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Fleißige Angler sammelten Unrat am Moselufer

 

Gülser und Metternicher Petrijünger vom AC Metternich e. V. 1923 sammelten am Moselufer zwischen Metternich und Güls Unrat ein. Seit über 10 Jahren schon hat der Verein die Patenschaft am Moselufer, in Zusammenarbeit mit Herrn Nikolay vom Grünflächenamt der Stadt Koblenz übernommen.

 

Aus den Augen aus dem Sinn möchte man sagen, wenn man den Unrat sieht den Menschen verursachen denen die Natur völlig egal zu sein scheint. Und  so fand wieder einmal eine Sammlung, aufgerufen von dem Metternicher Angelverein, statt. Viele Säcke voll Abfall wurden zusammengetragen. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an alle Petrijünger, die an der Reinigung mit gemacht haben.

 

 

 

 

Anschließend ging es zur Vereinswiese, auch dort musste vieles wieder sauber gemacht werden. Da auch hier Umweltvandalen ihre Abfälle einfach mal über den Zaun geworfen haben.

 

Nach getaner Arbeit wurde den Helfern eine warme Gulaschsuppe und Getränke gereicht. Auf ihre Aktion sind die Mitglieder des AC Metternich 1923 e.V. stolz. Gilt es doch die Natur sauber zuhalten für Mensch und Tier.

Quelle: der-metternicher.de

 

 

  

 

 

 

 


 

 

 

Putzaktion an der Mosel

 

 

Bei einem sonnigen kalten Wintertag versammelten sich die Angler des Anglerclub Koblenz - Metternich zur alljährlichen Uferbereinigung. Erfreulich war, dass sich wieder viele Mitglieder beteiligt haben. Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren, wurde mehr Unrat (u. a. Fahrrad, Lkw Felge, Schlauchboot, etc.) eingesammelt. Bedanken möchten wir uns auch bei der Firma Edmund Herrmann, die uns wieder einen kleinen Bagger zur Verfügung gestellt hat, um die Angelplätze von Dornenhecken zu befreien. Nach der Uferbereinigung ging die Arbeit weiter auf der Vereinswiese. Nach geleisteter Arbeit endete am Mittag die Uferbereinigung mit einem warmen Essen und heißen Kaffee, der an dem kalten Tag der sehr gut ankam.

 

 


 

 

Aufräumaktion an der Mosel

 

 

Auch dieses Jahr trafen sich die Metternicher Angler am 18.02.2017 wieder zur gemeinsamen Uferbereinigung an der Mosel. Gesammelt wurde alles was unsere Wohlstandsgesellschaft so hinterlässt! Erfreulich war in diesem Jahr, dass wenig Unrat zwischen den Hecken lag. Nach geleisteter Arbeit endete am Mittag die wieder einmal erfolgreiche und immer noch notwendige Uferbereinigung mit einem kleinen Frühstück auf unserer Vereinswiese.


Der Verein dankt dem Grünflächenamt Koblenz, die wie in den Jahren zuvor den Abtransport des Mülls zur entgültigen Entsorgung übernahm.

 

 

 


 

 

 

Angler starten Putzaktion

 

Großreinemachen an der Mosel zwischen Metternich und Güls. Die aktiven Mitglieder des Anglerclub Koblenz – Metternich führten am Samstag, den 20.02.2016 ihren Arbeitseinsatz „Uferbereinigung“ durch. Dabei packten zahlreiche Helfer mit an. Neben der Liebe zu ihrem Hobby ist es ihnen ein Anliegen, durch Hege- und Pflegemaßnahmen an ihrem Hausgewässer einen Beitrag zum Erhalt der Natur zu leisten. In kleinen Gruppen ging es dann an die Uferzone um den Unrat / Müll von Spaziergängern und verantwortungslosen Anglern zu beseitigen.

 


 

 

Die fleißigen Angler am Moselufer

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr trafen sich die Angler des Angelvereins Koblenz-Metternich 1923 e.V. zur Uferbereinigung zwischen Metternich und Güls. Mit großem Einsatz der fleißigen Helfer, wurde das Moselufer von Unrat, Bruchästen, Untergehölz und Hundekot befreit. Das Grünflächenamt Koblenz, sorgte für die Entsorgung des Unrats.

 

 


 

Angeln und Naturschutz:

 

Angelsport und Naturschutz sind logische Verbündete. Leider hat das noch nicht jeder begriffen. Angler, die ihren Müllam Ufer zurücklassen und sich um Regulierungen wie Mindestmaße, Schonzeiten oder Fangverborte nicht scheren, tragen wenig Gutes zum Image der Petrijünger bei.  Dabei schaden sie aber nicht nur dem Natur- und Artenschutz, sondern auch ihren eigenen Interessen, denn die Fischbeständesind auf gesunde Ökosysteme angewiesen. Ein Apell zu mehr Verantwortung.

  

Angelplätze ähneln oft Müllhalden.

 

Schon wieder! Soeben hat man sich noch über die hübschen Schwertlilien und die üppige Ufervegetation gefreut, und dann das hier: Neben dem Schilf liegt ein Riesenknäuel Angelschnur, zwei Schritte weiter eine leere Maisdose und eine zerfledderte Verpackung für vorgebundene Angelhaken. Vorhin waren es Bierflaschen plus eine Wurmbox aus Styropor. Verärgertes Kopfschütteln. Was soll das, wieso nehmen die ihren Dreck nicht einfach mit nach Hause? Zu faul zum Tragen? Nun, irgendjemand muss es ja tun, und so kehrt man heutzutage von mancher Angeltour mit mehr Müll als Fisch heim. Zum Heulen. Das Umweltbewusstsein ist in unserer Gesellschaft während der vergangenen Jahrzehnte erfreulich stark angestiegen, aber bei manchen Anglern stoßen alle Appelle zum Schutz der Natur offenbar auf taube Ohren. Oder sie sind einfach nur zu dumm, um den Sinn dahinter zu verstehen. Nicht einmal kurzfristiges Vorausdenken scheint ihnen zu gelingen. Wie viele Petrijünger haben auch diese Zeitgenossen anscheinend ihre Lieblingsplätze, zu denen sie immer wieder zurückkehren. Trotzdem bleibt der Abfall liegen. Langsam aber sicher wandelt sich die Angelstelle zur Mini-Müllhalde. Wer fühlt sich mit so was wohl?

  

Mindestmaße, Schonzeiten, Fangverbote? Mir doch egal!

Selbstverständlich müsste man dazu auch mehr vor der eigenen Haustür putzen. Der Müll ist nicht das einzige Problem. Einige Hobbyfischer nehmen es auch mit den Bestimmungen nicht so genau. Mindestmaße, Schonzeiten, Sperrzonen und Fangverbote werden nur als lästig empfunden und vielmals ignoriert. "Achtung Schongebiet. Betreten verboten" Ach, wenn's niemand sieht...

Ein ganz übles Beispiel solcher Ignoranz lässt sich zur Zeit an Flüssen und seinen Nebenflüssen beobachten. Mit viel Aufwand versuchen die Verbände, dort den Lachs wieder anzusiedeln. Die Ergebnisse lassen leider noch sehr zu wünschen übrig. Die Meerforellen dagegen kehren in einige dieser Gewässer von selbst zurück. Man freut sich, aber vielleicht zu früh. Denn obwohl die Wanderfische noch immer streng geschützt sind, stellen ihnen die ersten (einheimischen!) Angler schon wieder gezielt nach. "Es gibt doch genug", heißt es ihrerseits zur Erklärung für das eigene Fehlverhalten. Angesichts einer solchen Idiotie fällt einem die Beherrschung seiner Wut wirklich nicht leicht.

 


 

Die fleißigen Angler am Moselufer

Große Reinigungsaktion des Anglerclubs

Koblenz - Metternich

 

 

 

   

Mit vereinten Kräften wurde Ordnung gemacht.

 

Mit der Übernahme der Patenschaft Uferregion Metternich - Güls in 2010 trafen sich auch in diesem Jahr die fleißigen Helfer am Moselufer. Mit großem Einsatz der Mitglieder, sowie mit Unterstützung der Firma Edmund Herrmann GmbH Koblenz, die kostenlos Arbeitsgeräte zur Verfügung stellte, wurde das Moselufer gereinigt. Bruchäste und Untergehölz wurde geschnitten. Die Unrat - Entsorgung erfolgte durch das Grünflächenamt Koblenz. Somit hat der Angler - Club Koblenz - Metternich 1923 vielleicht auch einen kleinen Teil zur BUGA 2011 beigetragen.

Quelle: Blick aktuell v. 26.02.2011

 

 


 

Metternicher Angler-Club 1923

Fleißige Helfer am Moselufer

 

 

  

            

Die fleißigen Angler arbeiteten fleißig am Moselufer.                          

Der Metternicher Angler-Club Metternich 1923 hat seine Arbeit mit der Patenschaft für die Uferbereinigung Metternich - Güls begonnen. Mit  voller Zustimmung des Grünflächenamtes der Stadt Koblenz trafen sich die Angler und Vetreter des Amtes zum ersten Arbeitstag. Es wurde Entastet und Bruchäste sorgfältig entsorgt. Für die weiteren Arbeiten am Moselufer, treffen sich die Ehrenamtlichen in Kürze, hier wird dann sorgfältig das Untergehölz in der Region entsorgt, um an den Unrat zu kommen. Wer Interesse hat kann sich dieser Patenschaft über Umwelt, Natur und Gewässerschutz gerne anschließen. Natürlich zählt auch eine Baumpatenschaft mit in dieses Programm, sowie die Fischwelt zu Hegen.

 

Quelle: Blick aktuell v. 27.02.2010